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Kristina Rahe

Kulturpolitische Geschäftsführung

Referentin für Demokratiestärkung

Telefon:    +49 30 235 93 05 - 21
E-Mail:    kristina.rahe@soziokultur.de

Kristina Rahe, Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Kultur- und Medienarbeit, ist seit 2013 beim Bundesverband Soziokultur e.V. tätig. Nach der Projektleitung der Programme „Jugend ins Zentrum!“, „UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier“ und „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ ist sie seit Mitte 2025 kulturpolitische Geschäftsführerin. Zuvor hat sie bei diversen Programmen gegen Rechtsextremismus, u. a. bei der Bundeszentrale für politische Bildung, sowie als Referentin für Medienpädagogik und Kulturelle Bildung in den Jugendbildungsstätten wannseeFORUM (Berlin) und EJBW (Weimar) gearbeitet.

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06.10.2026

Netzwerk, Studie

Wie sieht die Realität freier Musikschaffender heute aus?

Wie arbeiten und leben freie Musikschaffende in Deutschland? Welche Einkommen erzielen sie, wie viel Arbeit bleibt unbezahlt und welche Kosten und Risiken prägen ihren Berufsalltag? Diesen Fragen geht die bundesweite Studie MUSIK ZÄHLT des PRO MUSIK – Verband freier Musikschaffender [...]

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06.10.2026

Förderprogramm

„Übermorgen“: Ausschreibung für die Realisierungsphase gestartet

Die Kulturstiftung des Bundes hat die Antragstellung für die Realisierungsphase des Programms „Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“ geöffnet. Bis zum 12. Februar 2027 können sich Kulturinstitutionen und Verbünde mit Vorhaben bewerben, die weitreichende Veränderungen in ihren Einrichtungen umsetzen wollen. [...]

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06.10.2026

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Stadtbad im Energieverbund

Luckenwalde verwandelt sein historisches Stadtbad in eine Werkstatt für lokale Demokratie und zwar gemeinsam mit der Bürgerschaft, die den Ort nicht nur nutzt, sondern trägt. Zusammenarbeiten und Ressourcen teilen ist das Motto des Trios aus E-WERK Luckenwalde (Soziokultur) & Akademie [...]

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01.10.2026

Allzeitorte

Offenen und aktive Nachbarschaft

Der Hein-Köllisch-Platz in Hamburg ist ein sozialer Knotenpunkt, an dem sich Vielfalt, Konflikte und Zusammenhalt gleichermaßen zeigen. Gerade diese Spannungen machen ihn zu einem besonderen Ort für Begegnung, Beteiligung und demokratische Aushandlungsprozesse im öffentlichen Raum. Das Trio aus der GWA [...]

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