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Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In fünf Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Hier anmelden für die Infoveranstaltung am Montag, den 26. Februar 2024 (10 bis max. 12 Uhr)

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In vier Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Die Infoveranstaltung am Freitag, den 23. Februar 2024 ist leider ausgebucht.
Wir bieten eine weitere Informationsveranstaltung am Montag, den 26.02. von 10-12 Uhr an, für die Sic sich ebenfalls über diese Website anmelden können.

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In drei Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Die Veranstaltung ist mittlerweile ausgebucht. Melden Sie sich gerne für die Info-Veranstaltung an, die wir am 23.02. von 10-12 Uhr anbieten!

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

FULCRUM ist ein dreijähriges Erasmus+ Projekt zur Stärkung zukunftsfähiger soziokultureller Zentren, gefördert durch die Europäische Union. Das Projekt bietet Weiterbildungsmodule für die Bereiche Community Building und Betriebsökologie an. Zudem lädt es zum Austausch auf europäischer Ebene in drei Online Brainstorming-Sessions ein.

Gemeinsam europäisch Visionen für die soziokulturelle Arbeit entwickeln

Die Online-Brainstorming-Sessions „Visions for the Future“ bieten Raum, mit Kolleg*innen aus ganz Europa mögliche Zukunftsvisionen für die soziokulturelle Arbeit zu diskutieren. Was können wir aus der Gegenwart lernen? Wie könnte eine nachhaltigere Zukunft aussehen? Und was ist die Basis für die Entwicklung von Maßnahmen, die die Soziokultur zukunftsfähig macht?

Ziel ist es, den Grundstein für eine zukunftsfähige Kulturarbeit zu legen, die sowohl eure Kulturinitiative individuell unterstützt als auch die Soziokultur insgesamt stärken soll. Dafür sollen die Erkenntnisse und Ergebnisse des Prozesses in die öffentliche und politische Diskussion einfließen.

Was wann wie konkret?

Es finden drei Online Brainstorming-Sessions statt, stets zu einem thematischen Fokus. Um von abstrakten Überlegungen zu konkreten Ideen zu kommen, werden in den Sessions Design Thinking Techniken eingesetzt. Die Sessions werden von Anna Maria Maria Ranczakowska (wissenschaftliche Mitarbeiterin des European Network of Cultural Centres, ENCC) moderiert und von den FULCRUM Projektpartnern begleitet.

Erstes FULCRUM Online-Brainstorming „Mapping our Future“

Online Brainstorming-Session: Mapping our Future am 5. März von 10 – 13 Uhr

Was passiert gerade in der Welt? Wie beeinflussen diese Ereignisse uns und unsere Kulturorganisationen? Wie können wir die Zukunft aktiv mitgestalten? Inwiefern teilen wir Erfahrungen über regional-spezifische Kontexte hinweg in Europa und inwiefern unterscheiden sie sich?

Anmeldung erforderlich bis 26.2. unter: www.cult.be/form/visions-for-the-future-brainstor

Zielgruppe: Soziokulturelle Akteure

Das Brainstorming richtet sich an alle, die sich in soziokulturellen Initiativen engagieren – gleich ob beruflich oder ehrenamtlich, ob in einem großen Mehrspartenhaus oder einem temporären Kollektiv. Entscheidend ist eure Bereitschaft, Einblick in eure Erfahrungen und Erwartungshaltungen zu geben und der Formulierung einer Vision mitdiskutieren zu wollen.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Vorbereitung ist nicht erforderlich. Lediglich eurer Investment an Zeit ist gefragt!
WICHTIG: Die Arbeitssprache ist Englisch.

„Visions for the Future“ ist Teil von FULCRUM, einem dreijährigen Erasmus+-Projekt im soziokulturellen Sektor und wurde von den Akteuren des European Network of Cultural Centres (ENCC) gemeinsam entwickelt.

Mehr zu FULCRUM.

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In der Online-Veranstaltung informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Die Informationsveranstaltung am 14. Februar 2024 ist ausgebucht. Wir bieten einen weiteren Termin am 21. Februar von 10-12 Uhr an. Zur Anmeldung gelangen Sie über den entsprechenden Veranstaltungs-Link auf der Website des Bundesverband Soziokultur.

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In zwei Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Hier anmelden für die Infoveranstaltung am Mittwoch, den 31. Januar 2024.

Eine weitere Infoveranstaltung findet am Mittwoch, den 14. Februar 2024, statt. Hier geht es zur Anmeldung für den 14. Februar.

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Wo liegen die Chancen und Herausforderung von KI für unsere Demokratie? Wie kann der Stimme der Zivilgesellschaft stärker Gehör verschafft werden? Und was braucht es dafür?
Ein Workshop der BBEAG Digitalisierung in Kooperation mit dem Bündnis F5: „KI – gemeinwohlorientiert gedacht“.

Mit generativen Künstliche Intelligenz (KI)-Modellen, die für den Massenmarkt zugänglich geworden sind, zeichnet sich der nächste große Transformationsprozess für unsere Gesellschaft ab. Die Konsequenzen können momentan nicht gänzlich abgeschätzt werden, weder im Positiven noch im Negativen. Eine gesamtgesellschaftliche Perspektive auf die neue Technologie ist daher unabdingbar.

Die Debatten um KI und ihre gesellschaftlichen Folgen sind derweil von Politik und Wirtschaft dominiert. Eine gemeinwohlorientierte Perspektive kommt weiterhin zu kurz. Umso wichtiger ist es Zivilgesellschaft an den Debatten zu beteiligen. Im Workshop wollen wir mit drei Referent*innen über die Chancen und Risiken von KI aus gemeinwohlorientierter Perspektive sprechen.

Moderation:
Daniel Hoffmann | BAGSO
Susanne Saliger | Akademie für Ehrenamtlichkeit im fjs e.V.
Carolin Viktorin | Bundesverband Soziokultur e.V.

Referent*innen:
Oleg Cernavin | Offensive Mittelstand und Mitglied des BBE-Sprecher*innenrats
Felix Sieker | Bertelsmann Stiftung
Pia Sombetzki | AlgorithmWatch

Der Workshop KI – gemeinwohlorientiert gedacht findet im Rahmen des 8. Deutscher EngagementTag 2023 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement statt.

Der Workshop findet digital statt. Eine Online-Teilnahme ist für alle Interessierten möglich und erfordert lediglich die technischen Voraussetzungen.
  Hier geht es zur Anmeldung für die Teilnahme am Workshop.

2023 steht ganz im Zeichen der Jubiläen: Unser Landesverband LAG Soziokultur Saar e. V. erreicht nach fünf Jahren sein erstes Jubiläum und der Landesverband der Kunstschulen sein 20-jähriges Bestehen. Zudem blicken vier Mitglieder der LAG Soziokultur SAAR auf eine lange Zeit kultureller Bildung und soziokulturellen Engagements zurück: Die Kunstschule Kassiopeia in Völklingen feiert ihr 30. und die Freie Kunstschule Schmelz ihr 25-jähriges Bestehen. Das Kultur- und Bürgerzentrum Breite 63 in Saarbrücken-Malstatt wird dieses Jahr 20 und der 2. Chance Saarland e.V. engagiert sich bereits seit 15 Jahren für Kinder und Jugendliche. Das wird groß gefeiert!

Unter dem Motto „Scaling Culture – Kultur zählt!“ feiern am Donnerstag, den 23. November 2023 die LAG Soziokultur Saar und der Landesverband saarländischer Kunstschulen.

„Scaling Culture – Kultur zählt!“
23. November 2023, ab 17 Uhr
Kulturhalle Völklingen

Neben kleinen Einlagen rund um Tanz, Performance und Kunst steht an diesem Abend eine kulturpolitische Podiumsdiskussion auf dem Programm, bei der wir gemeinsam mit Expert*innen aus Land und Bund auf den gesellschaftlichen Wert kultureller Bildung und soziokultureller Arbeit aufmerksam machen sowie die Bedeutung passgenauer Förderstrukturen beleuchten.
Folgende Gäste werden für das Podium ab 18 Uhr erwartet:

Christine Streichert-Clivot, Saarländische Ministerin für Bildung und Kultur,
Jürgen Fried, Oberbürgermeister a.D. der Kreisstadt Neunkirchen und Vorsitzender des Kutscherhaus Neunkirchen,
Mechthild Eickhoff, Geschäftsführerin des Fonds Soziokultur e.V.,
Sylvia Spehr, Stellv. Vorsitzende des Bjke e.V.,
Georg Halupczok, Vorsitzender des Bundesverband Soziokultur e.V.

Das Förderprogramm Zero der Kulturstiftung des Bundes kann in den Jahren 2024 bis 2027 weitere 4 Millionen Euro zur Realisierung von bis zu 20 neuen klimaneutralen Kunst- und Kulturprojekten zur Verfügung stellen. Explizit soll die Soziokultur mehr einbezogen werden. Es wird einen Info-Workshop am 24. November 2023 geben.

Klimaneutrale Projekte in der Soziokultur?
Info-Workshop zum Programm „Zero“ der Kulturstiftung des Bundes
Freitag, 24. November 2023, 10:00 – 11:00 Uhr
Digital über MS-Teams

Was bedeutet Klimaneutralität in der Arbeit von soziokulturellen Projekten und Organisationen? Wie kann eine klimaneutrale Produktion geplant und umgesetzt werden? Welche Instrumente und Kompetenzen braucht es dafür? Die Kulturstiftung des Bundes hat die zweite Förderrunde für das Programm Zero geöffnet um Projektträger:innen darin zu unterstützen, klimasensible Produktionsformen zu erproben. Gemeinsam können Projekte aus allen Sparten hier lernen, Kunst- und Kulturprojekte mit geringstmöglicher Klimawirkung zu realisieren und für die Realisierung ihrer Maßnahme eine Projektförderung in Höhe von bis zu 140.000 € erhalten.

Vor diesem Hintergrund laden der Bundesverband Soziokultur und die Kulturstiftung des Bundes zu einer digitalen Info-Veranstaltung ein.

Am 24. November 2023 sollen die Fördermöglichkeiten im Programm Zero erläutert und Praxis-Erfahrungen aus der ersten Förderrunde vorgestellt werden. Im zweiten Teil der Veranstaltung diskutieren wir gemeinsam die Erfahrungen, Herausforderungen und Potentiale einer klimaneutralen Produktion von Projekten und laden Sie herzlich zum Austausch und Fragen ein.

Mit:
Franziska Mohaupt (Bundesverband Soziokultur)
Kolja Schwab (Pavillon Hannover)
Nils Hilkenbach (Kulturstiftung des Bundes)

„Vorhang auf, Bühne frei” heißt es nicht nur in Opernhäusern und großen Theatern, sondern auch in soziokulturellen Einrichtungen. In den Kulturzentren sind die Szenenflächen, auf denen die unzähligen Veranstaltungen stattfinden, oft eher kleiner. Der Gesetzgeber stellt auch hier einige Anforderungen an die Sicherheit.

SEMINARINHALT

 Überblick über die relevanten Gesetze und Verordnungen
 Leitung und Aufsicht in Veranstaltungsstätten
 Ermittlung von Gefährdungen, Erarbeiten von Schutzzielen und Ableitung von Maßnahmen
 Brandschutz, Notfallmaßnahmen
 Umgang mit veranstaltungstechnischem Equipment
 Unterweisung von Mitwirkenden
 Verantwortung und Haftung

REFERENT

Thomas Schiffmann ist Meister für Veranstaltungstechnik und technischer Betriebswirt. Nach Tätigkeiten für verschiedene Veranstaltungstechnik-Firmen und den Bayerischen Rundfunk hat er zwischen 2004 und 2011 die Abteilung Veranstaltungstechnik im Kulturzentrum E-Werk (Erlangen) geleitet. Mittlerweile ist er dort in der Verwaltung tätig, kümmert sich aber weiterhin u. a. um den organisatorischen Brandschutz, Fragen rund um die Besuchersicherheit und die Planung der Notfallorganisation.

ZIELGRUPPE

Das Seminar ist konzipiert für Mitarbeiter*innen von soziokulturellen Zentren, die mit der (technischen) Durchführung von Veranstaltungen betraut sind. Sinnvoll ist die Teilnahme auch für Mitarbeiter*innen in der Verwaltung und Leitung, die für die Personalauswahl für Veranstaltungen verantwortlich sind. Die Teilnehmenden erhalten das Zertifikat „Aufsicht führende Person“.

ANMELDUNG

Die Anmeldung erfolgt unter diesem Link.
  Kontakt für Rückfragen

DAUER

3 Tage (in der Regel Di. – Do.)

  1. Tag: 10:30 – 17:00 Uhr
  2. Tag: 09:00 – 17:00 Uhr
  3. Tag: 09:00 – 15:00 Uhr

HINWEIS

Das Seminar wurde für ein zeitliches Minimum konzipiert. Eine zeitliche Verkürzung ist nicht möglich, auch eine teilweise Teilnahme ist nicht sinnvoll.

KOSTEN

Für Kolleg*innen von Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes Soziokultur e.V. übernimmt der Bundesverband einen Teil der Kosten.

 240,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für Mitglieder.
 450,00 € (inkl. 7 % MwSt.) pro Person für externe Teilnehmer*innen.

Im Preis inbegriffen sind das Zertifikat „Aufsicht führende Person“, eine warme Mahlzeit pro Seminartag, Tagungsgetränke und -snacks sowie umfangreiche Unterlagen. Fahrt- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht inbegriffen.