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Demokratiefest im Berliner Regierungsviertel. Am 23. Mai 2024 wird unser deutsches Grundgesetz 75 Jahre alt. Es ist das Fundament unseres Zusammenlebens in einem freien und demokratischen Rechtsstaat. Nach der friedlichen Revolution 1989 in der DDR wurde das Grundgesetz am 3. Oktober 1990 zur gemeinsamen Verfassung des wiedervereinigten Deutschlands.

75 Jahre Grundgesetz – Dieses Jubiläum gemeinsam feiern
Die Feierlichkeiten werden am 23. Mai 2024 mit einem Staatsakt in Berlin beginnen.

Im Anschluss findet vom 24. bis zum 26. Mai 2024 ein Demokratiefest statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Rund um Bundeskanzleramt und Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags wird ein buntes und abwechslungsreiches Programm geplant, an dem sich auch die Länder und viele zivilgesellschaftliche Organisationen beteiligen werden.

Der Bundespräsident, Bundestag und Bundesrat, der Bundeskanzler, das Bundesverfassungsgericht und die Bundesministerien werden mit dabei sein.

Gemeinsam freuen sich alle darauf, in den verschiedenen Formaten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Die Abschlussveranstaltung am Sonntagabend soll zum feierlichen Höhepunkt des Demokratiefestes werden.

Mehr Informationen zum Programm gibt es hier.

Mit der Berliner Demokratiekonferenz 2024 möchte die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ein Forum bieten, um gemeinsam Perspektiven, Vorhaben und Strategien für eine weitere Stärkung und Bündelung der Demokratiearbeit in Berlin zu entwickeln. Die Demokratiekonferenz bietet Akteurinnen und Akteuren der Berliner Demokratiearbeit die Gelegenheit, sich themenübergreifend kennenzulernen, zu vernetzen und den aktuellen Stand der Demokratieförderung in Berlin sichtbar zu machen.

Veranstaltungsort: PopUp der Amerika Gedenkbibliothek (Blücherplatz 1, 10961 Berlin)

Weitere Informationen unter www.demokratiekonferenz.berlin/

Beim Green Culture Festival denkt der Bundesverband Soziokultur gemeinsam mit Interessierten über eine wünschenswerte Zukunft für die Kultur in Deutschland nach.

Das Green Culture Festival

Der vom Menschen verursachte Klimawandel gefährdet viele Kultureinrichtungen und -angebote. Welche Lösungen hält die Kultur bereit, um sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen, sie abzufedern oder den Klimawandel zu stoppen? Wer hat welche Ansätze gefunden? Wie können wir voneinander lernen? Welche Strukturen braucht es dafür? Was kann Politik tun und welche Ansätze werden in den Verbänden und von Expert*innen diskutiert, um unsere kulturelle Infrastruktur zukunftsfähig zu machen?

Mit dabei sind u.a.: Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien | Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen | Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg | Steffi Lemke, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz | Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg | Maja Göpel, Transformationsforscherin | Katarzyna Wielga-Skolimowska, Künstlerische Direktion der Kulturstiftung des Bundes | Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates | Katherine Heid, Geschäftsführerin der Kulturpolitischen Gesellschaft | Mike Schubert, Oberbürgermeister Landeshauptstadt Potsdam | Axel Vogel, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

Projekt Ökologische Mindeststandards für die Soziokultur (ÖMI) beim Green Culture Festival 

Wie kannes gelingen, ökologische Mindeststandards in der Kultur einzuführen? Wie ist das für die Soziokultur sinnvoll und umsetzbar? Das Förderprogramm „Ökologische Mindeststandards für die Soziokultur“ (ÖMI) des Bundesverband Soziokultur e. V. bietet eine fundierte Recherche von Mindeststandards und eine passgenaue betriebsökologische Beratung zu ihrer Einführung. Es integriert dabei die Bereiche Organisation, Bühne indoor, Bühne outdoor und Gastronomie und deckt so das breite Angebotsspektrum der Soziokultur ab. Gleichzeitig ist er auch für alle Akteure geeignet, die eine Bühne nutzen, Workshops anbieten oder ein Festival organisieren.

ÖMI ärgere dich nicht – das interaktive Beratungsspiel für Kultureinrichtungen

Beim Green Culture Festival laden Xenia Žunić und Franziska Mohaupt deshalb Interessierte zu einem interaktiven Brettspiel ein. Das Spiel führt von übergreifenden Fragenstellungen bis zu konkreten Maßnahmen. Die Spielenden bewegen sich von Station zu Station und stellen nach einem Baukastenprinzip den Mindeststandard für ihr Kulturzentrum zusammen zusammen. So erhalten die Spielenden eine passgenaue Checkliste für die eigene Einrichtung.

Gerade durch Hindernisse und individuelle Barrieren auf dem Weg zur passgenauen ökologischen Ausrichtung im Beratungsspiel wird der Standard insgesamt immer weiter verbessert. So bewegen wir uns spielerisch zwischen Zumutbarkeit und Machbarkeit.

Dienstag, 4. Juni 2024 | 12:30 – 15:00 Uhr | Rondell

Weitere Informationen und Anmeldung.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert richtet sich die Soziokultur nach den Lebensrealitäten der Menschen und strebt nach der Demokratisierung von Kultur. Dies zeigt sich sowohl in kollektiven Führungsmodellen und ehrenamtlichen Strukturen als auch in der gleichberechtigten Anerkennung verschiedener Kulturformen und der Einbeziehung aller Beteiligten. Dadurch ist die Soziokultur eng mit den Bedürfnissen der Menschen verbunden, sei es auf individueller oder gesellschaftlicher Ebene.

Soziokultur ist auch in Krisenzeiten nah an den Menschen. Deshalb ist der Bundesverband Soziokultur e. V. zur Jahrestagung des Deutschen Museumsbund eingeladen, um dort in einem Impulsvortrag vorzustellen, wie Soziokultur als Krisenbegleiter fungieren kann.

Dienstag, 07. Mai 2024, 11 Uhr
Museen als Krisenbegleiter: Agilität ist die DNA der Soziokultur 

Impulsvortrag von Stefanie Dunker, Leitung Kulturbüro Muggenhof, Nürnberg und ehemaliges Vorstandsmitglied des Bundesverband Soziokultur

Alle Informationen zur Jahrestagung des Deutschen Museumsbund unter www.museumsbund.de/aktuelles/jahrestagung/
Die Tagung kann auch Online besucht werden. Tickets können hier erworben werden.

Dies ist eine Veranstaltung unseres Landesverbandes LAG Soziokultur Thüringen.

Die AfD ist mit vielen Sitzen in den Thüringer Stadt- und Gemeinderäten sowie Kreistagen vertreten. Mit den Kommunalwahlen am 26. Mai 2024 wird sich die Sitzverteilung aller Voraussicht nach nochmals zugunsten der AfD verschieben. Damit erhöhen sich auch die Zugriffsmöglichkeiten der Partei auf die Ressourcen und Finanzen in den Kommunen.

Schon jetzt gibt es immer wieder Versuche, Fördermittel für soziokulturelle Zentren oder Demokratieprojekte zurückzufahren oder deren Berechtigung infrage zu stellen. Kultureinrichtungen, die sich gegen rechts positionieren, wird unterstellt, das “politische Neutralitätsgebots” zu missachten. Durch gezielte Provokationen, Einschüchterungsversuche und parlamentarische Interventionen attackiert die Partei immer wieder den Grundsatz der Kunstfreiheit und versucht, den Diskurs nach rechts zu verschieben.

Im Gegensatz zu den urbanen Zentren, können die Kultureinrichtungen, Vereine und Projekte in kleineren Städten und auf dem Land in der Regel nicht auf eine breite Solidarisierung hoffen. Es steht zu befürchten, dass sie sich programmatisch anpassen, um die eigene Finanzierung nicht zu gefährden, oder sich ganz zurückziehen.

Hierzu möchte die LAG Soziokultur Thüringen mit euch ins Gespräch kommen und Erfahrungen austauschen.

Donnerstag, 2. Mai 2024, 17:00 – 19:00 Uhr
Online via Zoom

Programm:

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die LAG Soziokultur Thüringen freut sich auf Anmeldungen bis zum 29. April hier.

Welche Auswirkungen haben Kulturveranstaltungen auf die Umwelt? Wie können soziokulturelle Einrichtungen zu mehr Umweltschutz und zur Eindämmung des Klimawandels beitragen? Im Rahmen unseres europäischen Schulungsprogramms gehen wir auf diese Fragen ein und vermitteln euch Instrumente und Finanzierungsmöglichkeiten, um Maßnahmen der Betriebsökologie in euren Einrichtungen umzusetzen. Das Programm möchte euch zu Botschafter*innen der Nachhaltigkeit weiterbilden.

Trainingsprogramm Nachhaltigkeit im Zentrum: Wir bringen Kultur und Ökologie zusammen

Bewerbungen bis zum 22. April 2024. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das internationale Trainingsprogramm “FULCRUM – Sustainability at the Centre: make Culture and Environment meet at your Community Hub” unterstützt euch bei diesem Transformationsprozess:

Das Programm baut auf den spezifischen Erfahrungen, Bedürfnissen und Interessen der Kulturzentren auf. Ihr werdet Fachwissen erwerben und Methoden zur Entwicklung und Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagements kennenlernen und ausprobieren. Ihr lernt gute Beispiele und Ansätze kennen und erhaltet Informationen zu Fördermöglichkeiten.

Zeitplan

Zielgruppe

Das Trainingsprogramm richtet sich an Mitarbeiter*innen von Kulturzentren mit soziokulturellem Ansatz. Besonders interessant ist das Programm für soziokulturelle Einrichtungen, die das Thema Betriebsökologie aktuell ernsthaft angehen möchten oder bereits erste Erfahrungen gesammelt haben. Zentrales Kriterium ist eure Bereitschaft, das Gelernte in eurer täglichen Arbeit in die Praxis umzusetzen und eure Erfahrungen mit anderen Kulturschaffenden in euren Netzwerken und Gemeinden zu teilen. Das verstehen wir unter „Botschafter*in für Nachhaltigkeit“ („ambassador“). Es ist sehr wichtig, dass ihr in eurer Organisation eine Position innehabt, die es euch ermöglicht, Veränderungen anzustoßen und das Gelernte in eurer Organisation anzuwenden. Vorkenntnisse im Bereich Umweltmanagement sind von Vorteil.

Kosten

Die Teilnahme an dem Programm ist kostenlos. Die Reise- und Unterbringungskosten für die Teilnahme an der Trainingsakademie in Turin werden gemäß den Bestimmungen unserer Richtlinie für nachhaltiges Reisen (siehe Seitenende) erstattet.

Die von den Teilnehmern für die Schulung aufgewendete Arbeitszeit wird nicht erstattet: Neben der zweieinhalbtägigen Präsenzschulung und den sechs Online-Schulungen rechnen wir mit jeweils 2-3 Tagen für das Eigenstudium und die Bearbeitung von Aufgaben zwischen den einzelnen Trainingseinheiten.

Bewerbung & Auswahlverfahren

Die Bewerbung ist per Online-Formular bis zum 22. April möglich: Link zum Online-Bewerbungsformular

Die Bekanntgabe der ausgewählten Teilnehmer erfolgt bis zum 22. Mai 2023.

Insgesamt werden 24 Kulturorganisationen aus 8 Ländern (3 Teilnehmende pro Land bzw. Netzwerk) ausgewählt. Pro Kulturorganisation kann nur ein*e Vertreter*in an dem Training in Wien und den nachfolgenden Online-Trainings teilnehmen.

WICHTIG: Bei der Auswahl der Teilnehmer*innen wird ein Fokus auf die Bereitschaft der Kulturorganisation gelegt, Transformationsprozesse umzusetzen und zu verfolgen. Die Teilnehmer*innen sollten darüber hinaus bereit sein, das erworbene Wissen und die Erfahrungen in ihren jeweiligen regionalen Kontexten als “Botschafter*innen” weiterzugeben (z.B. in Workshops, Diskussionen, Interviews).

Sprecht bei Rückfragen Franziska Mohaupt vom Bundesverband Soziokultur an: Franziska.mohaupt@soziokultur.de

Hintergrund

Das Trainingsprogramm ist Teil des Erasmus+ finanzierten Projekts „FULCRUM“. Ziel des Projekts ist es, soziokulturelle Zentren zukunftsfit und handlungsfähig zu machen (fulcrum = engl. für Dreh- und Angelpunkt bzw. Hebelwirkung – etwas, das Handlungsfähigkeit verleiht). Das Projekt wird getragen von Partner*innen in Belgien, Deutschland, Estland, Italien, Lettland und Österreich sowie dem European Network of Cultural Centres (ENCC).

Am 10. und 11. Juni 2024 treffen sich in Hannover Akteurinnen und Akteure aus Kunst, Kultur, Politik und Verwaltung zum Wissenstransfer im Bereich Klimaschutz. Die Tagung soll bisherige Erfahrungen und Erkenntnisse bündeln sowie zentrale Fragen diskutieren. Wie kann die Kultur stärker zum Klimaschutz beitragen? Wie entstehen nachhaltige Kooperationen in der Kulturszene?

Bundesverband Soziokultur bei Tagung Netzwerk Zero / NOW! / SIN

Das Förderprogramm SIN hilft Kulturinstitutionen beim „Start in die Nachhaltigkeit“ mit Beratungsangeboten. Auli Eberle und Franziska Mohaupt, Referentin für Nachhaltigkeit beim Bundesverband Soziokultur, vermitteln in ihrem Workshop Methoden, den Umgang mit Widerständen und die Prozessphasen einer Beratung. Der Workshop für Institutionen, Nachhaltigkeitsbeauftragte und Berater*innen soll den “Start in die Nachhaltigkeit” erleichtern. Dabei fokussieren die Workshopleiterinnen auf Know-how, Erfahrungsaustausch und Methodentipps aus der Beratungspraxis. Zudem diskutiert Franziska Mohaupt am Dienstag, 11. Juni 2024 um 15 Uhr, welche Rahmenbedingungen es in Kunst und Verwaltung braucht, um einen besseren Klimaschutz zu gewährleisten.

Workshop am Montag, den 10. Juni 2024 | 14:30 Uhr | Start in die Nachhaltigkeit – Know-how, Erfahrungsaustausch und Methodentipps aus der Beratungspraxis mit Franziska Mohaupt

Podiumsdiskussion Rahmenbedingungen für Klimaschutz – Welche Veränderungen braucht es in Kunst und Verwaltung?
Mit: Jacob Sylvester Bilabel (Green Culture Anlaufstelle), Dr. Sebastian Brünger (Kulturstiftung des Bundes), Katrin Reich (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur), Franziska Mohaupt (Bundesverband Soziokultur) | Moderation: Margrit Lichtschlag (Kulturberaterin und Transformationsmanagerin)

Worum geht es bei Netzwerk Zero / NOW! / SIN – Tagung für Klimaschutz in Kunst, Kultur und Verwaltung

Netzwerk Zero / NOW! / SIN ist eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes, der Stiftung Niedersachsen und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Die drei Institutionen laden die Communities ihrer jeweiligen Förderprogramme sowie weitere Expertinnen ein, ihr Wissen in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zu teilen. Die Tagung für Klimaschutz in Kunst, Kultur und Verwaltung soll bestehende Netzwerke festigen und zur Gründung neuer Netzwerke beitragen.

Mit dem Programm Zero – Klimaneutrale Kunst- und Kulturprojekte unterstützt die Kulturstiftung des Bundes Kultureinrichtungen darin, Produktionsformen mit geringstmöglicher Klimawirkung zu erproben und sich betriebsökologisch weiterzubilden. Der Nachhaltigkeitsfonds NOW! der Stiftung Niedersachsen fördert Kulturprojekte und Formate der kulturellen Bildung, die Klimaschutz und ökologische Entwicklung künstlerisch verhandeln. Die Bundesakademie für Kulturelle Bildung ermöglicht Institutionen mit dem Beratungsprogramm SIN – Start in die Nachhaltigkeit, einen strategische Transformationsprozess zu beginnen.

Unter dem Titel „Netzwerk Zero“ wird die Kulturstiftung des Bundes künftig in weiteren Regionen im gesamten Bundesgebiet Tagungen für Klimaschutz in Kunst, Kultur und Verwaltung veranstalten. Im Zuge dessen ist das Event in Hannover Auftakt der Veranstaltungsreihe. Darüber freut sich der Bundesverband Soziokultur besonders, denn der Pavillon Hannover ist eines der größten soziokulturellen Zentren.

Anmeldung und Programm Netzwerk Zero / NOW! / SIN

Die Tagung für Klimaschutz in Kunst, Kultur und Verwaltung Netzwerk Zero / NOW! / SIN ist offen und kostenfrei für alle Interessierten. Auf dieser Seite finden Sie zunächst einen Programm-Überblick. Das vollständige Tagungsprogramm wird Mitte April veröffentlicht. Anmeldungen per Online-Formular sind bis zum 31. Mai 2024 möglich.

 

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In fünf Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Hier anmelden für die Infoveranstaltung am Freitag, den 1. März 2024 (13 bis max. 15 Uhr)

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In fünf Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Hier anmelden für die Infoveranstaltung am Montag, den 26. Februar 2024 (10 bis max. 12 Uhr)

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

Das Programm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- und Freizeitorten. In dem Programm können Tridems aus Betreiber*innen von Alltags- oder Freizeitorten, Politischer Bildung und Soziokultur eine Förderung in Höhe von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Informationsveranstaltung Allzeitorte

In vier Online-Veranstaltungen informieren wir über das neue Förderprogramm Allzeitorte und beantworten Fragen dazu.

Die Infoveranstaltung am Freitag, den 23. Februar 2024 ist leider ausgebucht.
Wir bieten eine weitere Informationsveranstaltung am Montag, den 26.02. von 10-12 Uhr an, für die Sic sich ebenfalls über diese Website anmelden können.

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Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen ist ein Kooperationsprojekt der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverband Soziokultur e.V..

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.