Projekt "START – Create Cultural Change“

START ist ein Fortbildungs- und Stipendienprogramm, das die neue Generation aufstrebender Kulturmanager/-innen in Griechenland unterstützt, wo die Auswirkungen der europäischen Wirtschaftskrise auf den Kulturbereich am stärksten sind. Das Programm umfasst zwei aufeinander aufbauende, kompetitive Stufen: eine Hospitationsphase in Deutschland und eine Projektdurchführungsphase in Griechenland. Ziel ist es, die START Stipendiaten zu befähigen, innovative Projektideen in eigenständige Kulturinitiativen zu transformieren und die professionellen Fähigkeiten zu erlangen, um ihre Initiative in ein tragfähiges Kulturprojekt weiterzuentwickeln, das auch über die Programmteilnahme hinaus Bestand hat.

START ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. durchgeführt wird.


23.5.2016

Neue Ausschreibung für soziokulturelle Zentren und Initiativen als START Gastinstitutionen - VERLÄNGERT!

Das deutsch-griechische Stipendien- und Förderprogramm START geht in die nächste Runde! Als Gastinstitutionen für die Programmphase I in Deutschland können sich ab jetzt bis zum 17. Juni wieder soziokulturelle Einrichtungen bewerben, um gemeinsam mit einem griechischen Stipendiaten (Berufseinsteiger m/w im Bereich Kulturmanagement) eine sechswöchige Hospitationsphase zu gestalten.

Foto: Andrea Wilks


12.4.2016

Mini-Projekte der stART-Fellows 2015

Während der Hospitationsphase in Deutschland im Oktober 2015 haben die meisten der 30 stART-Fellows zusammen mit ihren Gastinstitutionen ein „Mini-Projekt“ umgesetzt. Die Idee dahinter ist, anhand eines solchen kleinen Projektes einen Teil des großen Projektes, mit dem der Fellow sich am Ende der Hospitation für die Programm-Phase II in Griechenland bewirbt, in der Praxis auszuprobieren.

Ein Blick auf die Ergebnisse zeigt jedoch, dass von „Mini“ keine Rede sein kann! Kreative und einfallsreiche Einzelprojekte sind entstanden, die nicht nur das Verständnis für die soziokulturelle Kulturarbeit geschärft, sondern auch zu nachhaltigen Kollaborationen zwischen den Fellows und ihren Gastinstitutionen geführt haben. An dieser Stelle möchten wir einige dieser Projekte vorstellen:

Präsi_START_Create Cultural Change-15.jpg

20.11.2015

Trommelwirbel für 12 stART-fellows der Phase II

Mit einem Trommelwirbel möchten wir Euch im Folgenden die 12 Stipendiat/-innen der stART-Phase II bekannt geben! Die Auswahl ist der Kommission (Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren, Goethe-Institut Thessaloniki, Robert Bosch Stiftung) aufgrund der durchgehend sehr hohen Qualität der Bewerbungen und der tollen Persönlichkeiten wahrlich nicht leicht gefallen. Unsere Hoffnung ist nun, dass auch Projekte, die nicht ausgewählt wurden, ihren Weg in die Umsetzung finden werden.


12.10.2015

Die stART-Gastinstitutionen 2015

Zurzeit hospitieren unsere 30 stART-Fellows in 30 soziokulturellen Gastinstitutionen in ganz Deutschland. Dort entwickeln sie ihre jugendkulturellen Projekte weiter und bereiten mit Hilfe der Gastinstitution ihren Antrag für die Phase II des Programms vor. Hier finden Sie die im Programm stART-Teilnehmenden Gastinstitutionen auf einen Blick

 


2.6.2015

Projekt ΣtART: Ausschreibung für soziokulturelle Zentren und Initiativen als Gastinstitutionen

Sie sind interessiert an kultureller Kooperation in Europa und interkultureller Vernetzung? Sie verstehen sich als Förderer und haben Interesse, Ihre Erfahrungen und Expertise in der soziokulturellen Arbeit zur Verfügung zu stellen und sich im Gegenzug von der Kulturarbeit eines anderen Landes inspirieren zu lassen?


28.4.2015

ge∑tARTet!

Ab April 2015 plant die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung und dem Goethe-Institut Thessaloniki ein Fortbildungs- und Stipen-dienprogramm durchzuführen. Das Programm ∑tART – Jugendkultur in Griechenland“ richtet sich an griechische Hochschulabsolvent/-innen, die sich im internationalen Kultur-management qualifizieren wollen. Um einen ersten Eindruck in die Situation der Kulturini-tiativen in Griechenland zu bekommen und die Projektpartner vor Ort kennenzu-lernen, fand am 27. Januar 2015 im Goethe-Institut Athen ein Treffen statt, an dem Andreas Kämpf aus dem Vorstand und Karsten Michael Drohsel als Vertreter der Geschäftsstelle der Bundes-vereinigung teilnahmen.


27.4.2015

Artikel: Zur Lage der freien Kulturszene in Griechenland

Elli Papakonstantinou ist Gründerin und Leiterin des Kulturzentrums Vyrsodepseo in Athen, das sich mittlerweile zu einem Leuchtturmprojekt der freien Kulturszene Athens entwickelt hat und dies trotz großer Schwierigkeiten, die, hervorgerufen durch die Wirschaftskrise in Griechenland und vielfältige Erschwernisse von Seiten der zwischenzeitlich abgewählten Regierung Samaras, der freien Kulturszene in Athen seit Jahren zusetzen.


8.4.2015

Stellenausschreibungen für das Programm „∑tART – Jugendkultur in Griechenland“

Die Bundesvereinigung möchte ab dem 1. Mai 2015 eine Projektkoordination (m/w) in Teilzeit (50%) einstellen. Arbeitsort ist die Geschäftsstelle in Berlin, verbunden mit Reisetätigkeit in Deutschland und Griechenland. Auch die Stellen der Projektleitung und der Projektassistenz sind zu besetzen und werden vom Goethe-Institut Thessaloniki ausgeschrieben.


19.3.2015

Artikel: Lost in Athen

Was passiert, wenn alles zusammen bricht und nichts mehr so ist, wie es war? fragt Eleonore Hefner in ihrem Artikel "Lost in Athen", in dem sie ihre Erfahrungen anlässlich eines Besuchs in Athen reflektiert.


18.3.2015

Kooperationsprojekt "ΣtART – Jugendkultur in Griechenland“

Ab April 2015 plant die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung und dem Goethe-Institut Thessaloniki ein Fortbildungs- und Stipendienprogramm durchzuführen. Das Programm "ΣtART – Jugendkultur in Griechenland“ richtet sich an griechische Hochschulabsolvent/-innen, die sich im internationalen Kulturmanagement qualifizieren wollen.

Ab heute werden wir in dieser Rubrik Informationen, Texte und Dokumente zu Verfügung stellen, die das Projekt erläutern und begleiten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.